Amore che vieni, amore che vai (2014)

Eine Solochoreografie über Kindheit und Rebellion
Verfolgt flüchtet die Tänzerin auf einen leeren Dachboden. Dort entdeckt sie einen kleinen Kinderstuhl. Erinnerungen aus ihrer Kindheit kommen hoch. Sie tanzt damit ihre Angst vor der Gegenwart weg.
Sie spielt und macht sich stark für die Welt da draußen.
Sie baut einen Stühlkreis um sich herum, Schutz suchend … Und plötzlich fangen an die Stühle sich mit Leuten zu füllen , in ihrer Imagination. Sie ist da in der Mitte, hilflos und aufmerksamkeitsbedürftig gleichzeitig, bis wann die Bedrängnisse nicht mehr zu ertragen sind.
Wie eine Eidexe flüchtet sie über die Wand, aber sie findet nicht den Weg nach draußen …
Der Weg führt sie wieder in die Mitte des Kreises. Das Stück würde im Juli 2014, in einer 2 wöchigen Residenz im Maschinenhaus Essen, entwickelt.

Choreografie und Tanz: Eloisa Mirabassi
Lichtdesign: Simon Knöß

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